Daniela Gwercher

wurde in Schwaz geboren, zog jedoch bereits als junge Frau nach Wien, wo sie 20 Jahre lebte. 

 

Ihre berufliche Karriere führte bald in den kreativen Sektor.  

Mit 29 Jahren gründete sie ihre eigene Werbeagentur in Wien. 

 

Mit 39 Jahren stieg sie vorerst aus dem Geschäftsleben aus und bereiste ferne Länder mit dem Segelboot: Afrika, Madagaskar, Brasilien und die Karibik prägten die Künstlerin. Sie war fasziniert von den unterschiedlichen Menschen, aber auch Tieren - was sich später in ihrer Liebe zu Portraits widerspiegelt. 

 

In der Karibik – auf der Insel Grenada - fasste sie wieder Fuß, steigt in das Reisegeschäft ein und wird zur Österreichischen Konsulin bestellt. 

 

2011 zieht sie sich erneut aus dem Geschäftsleben zurück – und kehrt nach Afrika zurück, wo sie sich nun ausschließlich der Kunst zuwendet. Sie lässt sich in verschiedenen Bereichen der Malerei ausbilden, studiert Kunstgeschichte in London und macht einen Abschluss als Kunst-Schätzer.  

 

Das Leben auf der Afrikanischen Farm prägt die Motive: Exotische Blumen und Bäume, Zuckerrohr, aber auch Farmtiere und vor allem die Menschen aller Hautfarben.  

Sie malt hauptsächlich in Öl, experimentiert aber auch mit anderen Medien, wie Acryl, das sie gerne für Hintergründe verwendet. 

 

Sie erzielt einige Preise bei Wettbewerben in Florida bei der Light Space & Time Art Gallery sowie beim renommierten SANLAM-Portrait Wettbewerb in Afrika, wo Ihr Portrait "Der Bauer“ 2019 unter die Top 275 gereiht wird. 

 

2019 kehrt sie nach Schwaz zurück und engagiert sich mit ihrer Kunst auch im Sozialen Bereich und initiiert 2020 ein Mal-Projekt mit alten Menschen im Marienheim Schwaz mit großem Erfolg. 2021 werden die ersten entstandenen Kunstwerke in einer großen Vernissage gezeigt.

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